Cannabis und die Rote Augen

von M.Sc. Daniel Torres (Wissenschaftlicher Berater) November 11, 2016

Cannabis und die Rote Augen

Medizinischer Cannabis wird seit Jahrhunderten zur Behandlung und Linderung einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt. Wenn die gewählte Option das Einatmen von Dampf aus Pflanzen ist, die THC enthalten, wird es bekannte Symptome geben, wie die psychotrope Wirkung.

Auf der anderen Seite gibt es heute freie Alternativen zu dieser Verbindung, z.B. CBD Cannabisöl aus Cannabinoiden (ein nicht-psychotropes Molekül). Es wurde speziell entwickelt, um nicht nur den Auswirkungen von THC entgegenzuwirken, sondern auch wegen seiner enormen Anwendung als entzündungshemmendes Mittel. Doch das ist eine andere Geschichte, nun erstmal zu den Roten Augen und Cannabis...

Physische Auswirkungen von medizinischem Cannabis

Genau wie jedes andere Medikament hat Cannabis verschiedene Auswirkungen auf den Körper, bei manchen Menschen kann es mild sein, bei anderen moderat. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass keine Überdosierung oder Toxizität im Zusammenhang mit der medizinischen Verwendung von Cannabis vorkommt. (Es gibt Laborstudien mit Nagetieren, denen fast 40.000 mal mehr als einem Menschen verabreicht wurden - auch nach dieser Studie lebten alle Tiere noch!)

Rötung der Augen Cannabiskonsum

Eines der häufigsten Symptome ist eine Rötung der weißen Augenpartie, die aufgrund der THC-Inhalation als sklerotisch bezeichnet wird. Dieser Effekt wird durch die Abnahme des Blutdrucks erzeugt, wenn er abnimmt, neigen die Venen dazu, als natürliche kompensatorische Antwort auf diesen Rückgang in Durchmesser und Länge zuzunehmen. Die sich ausdehnenden Blutgefäße in der Sklera ermöglichen eine größere Blutzirkulation, die die Rötung der Augen verursacht. Dies ist einer der Gründe, warum medizinischer Cannabis zur Behandlung von Erkrankungen wie Glaukom, verwendet wurde.



M.Sc. Daniel Torres (Wissenschaftlicher Berater)
M.Sc. Daniel Torres (Wissenschaftlicher Berater)

Autor

Daniel Torres Moreno, war zuvor im Bereich Klinische Forschung als Associate tätig. Er hat einen Master-Abschluss in Forschung, Entwicklung und Innovation neuer Medikamente. Seine Spezialität ist die Pharmakologie klinischer Studien. Daniel konzentriert sich derzeit auf alle produkt- und forschungsbezogenen Aspekte und stellt sicher, dass die Produkte und die veröffentlichten Inhalte aus wissenschaftlicher Sicht die gewünschte Qualität erfüllen. Daniel liest gerne, trainiert im Freien und macht Gedankenrätsel.