Wie Wirkt CBD Im Körper?

15 Vorteile Von CBD (Cannabidiol) In Der Modernen Medizin

Informacion de los Beneficios del CBD

Die Vorteile von Cannabidiol (CBD) wurden in Zeiten vor der christlichen Ära, besonders in Indien, dokumentiert. Die historischen Dokumente offenbaren den großen Nutzen dieser Pflanze, übersetzt aus der Sanskrit-Literatur, aus der Zeit um 1400 - 2000 v. Chr., obwohl ihre therapeutische Anwendung in der indischen ayurvedischen Medizin ausführlicher beschrieben wurde. Es gibt sogar Aufzeichnungen über solche Eigenschaften im antiken Griechenland, die von Claudius Galen (131 - 201 n. Chr.) und Pedanius Dioscorides (40-90 n. Chr.) gemacht wurden.

Die Plastizität des Cannabis-Genoms sowie die geringe Wirksamkeit von synthetischen Medikamenten zur adäquaten Behandlung von Krankheiten mit höherer Morbidität haben dazu geführt, dass der Wirkung von CBD im menschlichen Körper wieder große Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Es ist jedoch von entscheidender Bedeutung, dass Therapien, die CBD Wirkung im Körper, zu empirisch messbaren und reproduzierbaren Erkenntnissen führen.

Potentieller therapeutischer Wert von CBD

Die zahlreiche Literatur über medizinisches Marihuana und dessen Eigenschaften, umfasst Untersuchungen in Laboren, in Zelllinien, sowie klinischen Studien mit menschlichen Patienten. In diesen Studien werden unter anderem die folgenden Eigenschaften berichtet:

Die folgenden Zeilen werden einige der bisher am meisten untersuchten Vorteile bezüglich der Wirkung von CBD sowohl in der Laborforschung als auch in klinischen Studien nennen.

 Schmerzlindernd

Studien haben gezeigt, dass CBD bei der Linderung von Schmerzen helfen kann, und das ganz ohne Nebenwirkungen im Vergleichn zu herkömmlihen Schmerzmitteln: (1) Die ersten Studien zeigten eine signifikante Schmerzreduktion und Verbesserung der Schlafqualität bei Patienten mit rheumatoider Arthritis. (2) Verbesserung des Zustands von Patienten mit Multipler Sklerose laut Studien. (3) Im Jahr 2017 wurde ein Bericht über Studien veröffentlicht, die eine Verringerung der Schmerzen bei erwachsenen Patienten, die Cannabis oder Cannabinoide eingenommen haben, bestätigten.

Antiepileptikum

Studien deuten darauf hin, dass CBD Eigenschaften hat, um die Schwere und Häufigkeit von epileptischen Anfällen bei Kindern zu reduzieren, die gegen die zu diesem Zweck entwickelten Medikamente resistent sind. Die Zahl der klinischen Studien, die zur Aufklärung der Wirksamkeit von CBD im Körper durchgeführt werden steigt, da eine robustere Methodik und eine größere Anzahl von Patienten erforderlich sind, um das tatsächliche Potenzial dieser Substanz zu kennen.

Neuroprotektive und entzündungshemmende Wirkungen

Diese Eigenschaften wurden in Modellen von Krankheiten wie Alzheimer, Multipler Sklerose, Parkinson, Glutamattoxizität und Neurodegeneration durch Alkohol untersucht. In doppelblinden klinischen Studien an Parkinson-Patienten berichten die Patienten von einer Verbesserung von Werten auf der sogenannten Lebensqualitätsskala.

 

Antitumoröse-Wirkung

Es gibt zahlreiche und vielfältige Berichte über die Anti-Tumor Wirkung von CBD in Brustkrebs-Zellkulturen. Diese Studien zeigen Zelllebensfähigkeit, Erhöhung der Apoptose von Krebszellen, Reduktion des Tumorwachstums im Körper und Hemmung der Metastasierung. Möglicherweise aufgrund der antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD.

Sowohl die American Cancer Society als auch das National Cancer Institute erkennen an, dass CBD Öl das Wachstum von Krebszellen verlangsamen und hemmen kann.

Obwohl sie betonen, dass CBD keine Heilmethode für Krebs ist, hat die Forschung gezeigt, dass es nützlich sein kann, um die Entwicklung vieler Arten dieser Krankheit zu verzögern, einschließlich Brust-, Lungen-, Prostata- und Darmkrebs.

Es lindert auch Krebsschmerzen und hilft gegen Übelkeit und Erbrechen durch Chemotherapie.

Anti-anxiolytische Wirkung

In Laborprotokollen zur Simulation posttraumatischer Belastungsstörungen wird festgestellt, dass CBD die „Extinktion“ verbessert, d.h. traumatische Erfahrungen / Erinnerungen zu vergessen hilft.

Antipsychotische Eigenschaften

Es gibt Studien über die antipsychotischen Eigenschaften von CBD sowie seine Unterstützung bei der Behandlung von Schizophrenie. Ferner gibt es wissenschaftliche Belege dafür, dass CBD Öl bei der Behandlung von Angst und Depressionen helfen kann. CBD ist in der Lage über Rezeptoren Hirnserotonin, das Stimmung, Appetit und Schlaf reguliert, zu aktivieren. Hier zeigte CBD bemerkenswerte Ergebnisse in Tierversuchen.

Auch als Mittel bei posttraumatische Belastungsstörungen lieferte CBD in einer Studie mit Kindern positive Ergebnisse. So wurden unter anderem eine Reduzierung der Angst und ein verbesserter Schlaf festgestellt.

Verbessert den Hautzustand

CBD kann auch äußerlich angewebdet werden, beispielsweise als Creme. Wussten Sie, dass CBD wirksamer als Vitamin C und E ist, um gesunde Haut zu erhalten, und sich auch hervorragend zur Behandlung von Akne eignet.

Überdosis?

In der Regel ist CBD Öl für den menschlichen Körper selbst bei übermäßigem Gebrauch in großen Dosen unbedenklich, so dass eine Überdosis nicht möglich ist. Darüber hinaus kommt es bei CBD im Gegensatz zu THC nicht zu einem psychoaktiven Effekt, das heißt das Bewusstsein wird nicht beeinträchstigt.

 Der Unterschied zwischen CBD und THC

Cannabis enthält etwa 60 biologisch aktive Substanzen, deren Anteil in jeder Pflanze individuell ist. Im Gegensatz zu den anderen Cannabinoiden hat nur Tetrahydrocannabinol eine berauschende Wirkung. Das heißt THC kann das bekannte „High“ verursachen, wirkt also „psychoaktiv“, CBD hingegen nicht. Dennoch hat CBD ähnliche gesundheitsfördernde Eigenschaften, wie THC. CBD wirkt nämlich mit dem körpereigenen Endocannabinoidsystem zusammen.

Das Endocannabinoid-System ist ein Komplex von Rezeptoren, die sich in fast allen Teilen des Körpers befinden und empfindlich auf Substanzen reagieren, die der Körper aufgrund der sportlichen Belastung, aber auch aufgrund von Sex, Freude an der Nahrung und anderen Faktoren, produziert. Das Endocannabinoid-System reguliert unseren körperlichen Tonus, unseren emotionalen Zustand und sogar unseren hormonellen Hintergrund mit vielen subtilen biochemischen Effekten.

Tetrahydrocannabinol (THC)

THC ist das bekannteste Cannabinoid. Marihuanasorten, die THC enthalten, beeinflussen das menschliche Bewusstsein. Im Gehirn wirkt THC auf das Genusszentrum sowie auf Bereiche, die mit der Fähigkeit zu Träumen, Erinnerungen und dem Geruchssinn verbunden sind. Darüber hinaus wirkt THC auf die Nervenzellen, die mit den Emotionen der Angst verbunden sind.

Wie bereits erwähnt, ist THC ein psychoaktives Cannabinoid, das uns das typische "High" gibt.

Cannabidiol (CBD)

In der Medizin wird CBD für seine beruhigende und antipsychotische Wirkung geschätzt. So wurde unter anderem ein Zusammenhang zwischen dem Einsatz von CBD und der Reduktion neurotischer Symptome bei Menschen mit psychischen Störungen gefunden. CBD ist ein starkes entzündungshemmendes Mittel - so sehr, dass auch beim Alzheimer-Syndrom die Anwendung von CBD die Entzündung des Nervengewebes lindert. Mehr CBD wird in Autoflowering-Stämmen gefunden. Für den therapeutischen Einsatz gibt es viele Sorten mit hohem CBD-Gehalt. Da CBD Öl kein THC enthält, ist eine Überdosis nicht möglich.

Zusammenfassung: Cannabinoide wie CBD und THC haben einen spürbaren Einfluss auf den Zustand des Körpers. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD aber NICHT psychoaktiv.

 

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